Bachelorstudium in Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik

Forschungsprojekte

Elektronisches Zustandsüberwachungssystem zur echtzeitfähigen Verschleiß- und Schadenerkennung (VIPER)

Für die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Nutzflächen werden heute immer mehr hochtechnisierte mobile Arbeitsmaschinen eingesetzt. Trotz regelmäßiger Wartung der Maschinen können stark beanspruchte Maschinenkomponenten, wie beispielsweise Getriebe, Lager, Antriebseinheiten, vorzeitig verschleißen und im rauen Ernteeinsatz ausfallen.
Das Ziel dieses Vorhabens ist die Entwicklung eines elektronischen Sensorsystems für die prädiktive  vibroakustische Erkennung von Verschleißzuständen und Schäden in mobilen Arbeitsmaschinen im landwirtschaftlichen Ernteeinsatz, um die Ausfallzeit der Erntemaschinen zu  verringern und dessen Effizienz im Ernteeinsatz zu maximieren

 

Weitere Informationen: www.viper.uni-bremen.de

Sensorsystem zur autonomen Fahrbahnzustandserkennung (SEEROAD)

Die Forschergruppe »Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme« der Universität Bremen hat mit bundesweiten Partnern ein dreijähriges Forschungsprojekt gestartet. Die Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium beträgt knapp zwei Millionen Euro.

 

Weitere Informationen: www.seeroad.uni-bremen.de

Elektronisches Zustandsüberwachungssystem zur vorbeugenden Wartung von Trailern (TraZu)

In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt "Elektronisches Zustandsüberwachungssystem zur vorbeugenden Wartung von Trailern" (TraZu) wird ein auf der Auswertung von akustischen Emissionen basierendes elektronisches Schadenfrüherkennungssystem für Trailer-Rahmen entwickelt. Dieses System ermöglicht es, Risse im Material aufgrund von zyklischer Belastung frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls das Flottenmanagement auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Dies ermöglicht optimierte Wartungszyklen und somit eine höhere Auftragsauslastung der Fahrzeuge.

 

Weitere Informationen: www.trazu.uni-bremen.de

Konfigurierbares elektronisches Schadenidentifikationssystem (KESS)

Im BMBF-geförderten Projekt KESS wird ein auf der Auswertung von Körperschallsignalen basierendes elektronisches Schadenidentifikationssystem für Kraftfahrzeuge entwickelt. Dieses System ermöglicht es, Bagatellschäden wie beispielsweise Dellen an Kraftfahrzeugen zu erkennen, zu klassifizieren und räumlich zuzuordnen. Darüber hinaus werden die erfassten Daten mittels eines Bordcomputers an ein Fahrzeugmanagementsystem automatisch übermittelt, um somit eine vereinfachte und schnelle Schadensabwicklung zu erreichen.

 

Weitere Informationen: www.kess.uni-bremen.de

Download: KESS-Flyer

Kollaboratives Diagnosenetzwerk für die Kfz-Servicearbeit (KODIN-Kfz)

Mitarbeiter in Kfz-Werkstätten lösen fast jeden Fehler. Meist aber jeder für sich.
KODIN-Kfz vernetzt Diagnoseexperten untereinander, um gemeinsam, effizient und zeitnah Lösungen zu erarbeiten und diese zu verbreiten. Der Fokus liegt dabei auf einer optimalen Werkstattintegration und praxisgerechten Lösungswegen.

 

Weitere Informationen: kodin.informatik.uni-bremen.de

Energieautarker Trailer zum nachhaltigen Transport von gekühlten Konsumgütern (EnAuT)

Ziel der Studie war die Bewertung eines vernetzten und energieautarken Trailersystems mit Einsatzschwerpunkt Frische- und Kühltransporte. Zu diesem Zweck werden die Energieversorgung der installierten elektrischen Verbraucher des Trailers selbst und der Kühlleistungsbedarf regenerativ über ein Rekuperationssystem realisiert. Das Potenzial des Systems für die Energierückgewinnung im Trailer wurde mit Hilfe von Simulationen untersucht und bewertet. Das Potenzial des Energierückgewinnungssystem wurde auf Basis von realen Fahrzeugmessungen bewertet.